_über_ mich

über mich

ZU MEINER PERSON

Ich bin Linguistin von Beruf und habe seit meines Universitätsabschlusses 1995 an der Bielefelder Universität zahlreiche Fremdsprachenkurse in der Erwachsenenbildung, an Sprachschulen und an Staatsschulen gegeben. Mein Schwerpunkt ist immer Englisch gewesen, da ich diese Sprache über alles liebe. Bei der Vermittlung von Sprache interessieren mich besonders fachdidaktische Fragen, da es spannend ist komplizierte Sachverhalte möglichst anschaulich zu vermitteln.

Linguistin_Claudia_Schmidt_medium Als Linguistin versuche ich mich immer in meine Lerngruppen hineinzuversetzen und dann den Unterricht möglichst authentisch zu gestalten. Ich habe mit meinen Schülern immer viele Sprachspiele gespielt, da ich diese Art linguistischen Arbeitens für Kinder-, Jugendliche-, und Erwachsene aller Altersgruppen für angemessen halte. Natürlich auch viele Hörverstehensübungen, da man Sprache hören, lesen und sprechen muss. Landeskundliche Aspekte zu vermitteln ist mir auch immer ein wichtiges Anliegen gewesen.Ich habe viele Jahre den englischen Stammtisch, den englischen Bildungsurlaub gegeben um Aspekte englischen und amerikanischen Lebens in der globalisierten Welt zu thematisieren. Zu meinen Hobbies gehört das Sammeln schöner englischer und französischer Kinderbücher.Psychology Today gehört für mich zu den wichtigsten Magazinen, die ich regelmäßig auf Englisch lese. Mein Wissen ziehe ich auch heute noch aus dem Lesen möglichst vieler Zeitungen in verschiedenen Sprachen, regelmäßigen Besuchen zeitgenössischer Kunstausstellungen und dem Besuch fremdsprachlicher Fortbildungen. Mit zunehmendem Alter finde ich auch den Bereich der klinischen Linguistik interessant, was passiert im Gehirn eines traumatisierten, eines ausgebrannten Menschen? Wenn man selbst die Erfahrung eines Lehrerburnouts einmal hat machen müssen, wird man was die eigene Gesundheit anbelangt demütiger- man hat definitiv nicht mehr den Wunsch allen Menschen zu helfen. Die Arbeiten des Neurologen Dr. David Servan-Schreibers, sowie die Arbeiten des Architekten Sou Fujimoto haben mich in den letzten Jahren am meisten fasziniert. Seit einiger Zeit habe ich wieder mit dem Fotografieren angefangen, da mich dieses Hobby als Akademikerin wieder mehr erdet und mir neue Ausdrucksmöglichkeiten schenkt.Wenn man beruflich Zeit seines Lebens kommuniziert hat, braucht man manchmal eine kreative Auszeit. [/lead]

Mein Motto

Mein Lebensmotto ist in Bildung, Weiterbildung und Fortbildung zu investieren. Erst das Abitur, dann das Studium. Danach der Anspruch, das Bestmögliche aus sich als Linguistin zu machen. Höhen und Tiefen als Teil modernen Lebens zu akzeptieren und seinen Lebensweg unbeirrt weiter zu gehen.[/lead]

rein privat

Als Abiturientin hatte ich Kunst als Leistungskurs und träumte von einer Design-Karriere. Ein gutes Foto sagt mehr als 1000 Worte, aber sagt es auch die Wahrheit ? Menschliche Wahrnehmung bedeutet in erster Linie visuelle Wahrnehmung. Kein anderes Sinnesorgan liefert uns mehr Informationen als unsere Augen. Sie ermöglichen uns zu sehen was uns umgibt. Das Sehen und Deuten von Fotos vollzieht sich in zwei Phasen: Elektromagnetische Energie wird über das Auge aufgenommen, die Rezeptoren des Auges wandeln diese Energie in Nervenreize um, die wiederum über den Sehnerv an das Gehirn weitergeleitet werden.In der Hirnrinde werden die optischen Reize verarbeitet und ausgewertet. Mein Ziel ist es sensible, feinfühlige Fotos zu produzieren, die die Schönheit in Kunst & Kultur dokumentieren.Ästhetische Wahrnehmung und ästhetische Vermittlung und Verarbeitung von visuellen Stimuli ist Ziel und Aufgabe meiner Fotos. Technisch finde ich es sehr ansprechend, dass man die Fotos heute in ACRYL -und GLAS-Rahmen produzieren kann, da diese Technik den Blickwinkel des Auges nicht einengt wie z.B. bei einem Rahmen. Mein Fokus sind zur Zeit Naturaufnahmen, wie z.B. botanische Gärten, im Wechselspiel der Jahreszeiten. Menschen zu fotografieren  ist äußerst schwierig, da sie sich meistens verstellen um positiv wahrgenommen zu werden.Dennoch habe ich viele Fotos meiner Schüler erstellt, um die schönen Momente im linguistischen Alltag für mich selbst zu dokumentieren. Die Arbeiten des Japaners SOU FUJIMOTO in der Bielefelder Kunsthalle, 2012, mit dem Titel „In einem Haus zu wohnen ist wie in einem Baum zu wohnen“ haben mich sehr fasziniert; insbesondere die von ihm realisierte puristisch gestaltete Kinderpsychiatrie aus Glas und Stahl.